Wir bieten bereits seit 2014 ein Widget für Event-Anfragen an. Über die Jahre haben wir verschiedene Versionen getestet und diese kontinuierlich für eine optimale Conversion angepasst.
Ziele
Erstellung eines ersten Event-Entwurfs
In nur wenigen Schritten erhalten Sie eine fundierte Vorstellung davon, was die Kundschaft wünscht, sodass Sie bereits beim ersten persönlichen Kontakt ein passgenaues Angebot unterbreiten können.
Eine strukturierte Übersicht Ihres Sortiments
Auf einer Website oder in einer Broschüre finden sich oft alle Optionen für alle Arten von Events. Im Anfrage-Widget sieht die Kundschaft nur die Optionen, die für sie relevant sind (basierend auf den Eingaben aus Schritt 1).
So viele Informationen wie möglich sammeln
Sammeln Sie maximale Informationen, ohne zu viele Eingabefelder zu verwenden. Die Kontaktdaten im letzten Schritt sind natürlich Pflichtfelder, aber da die Kundschaft das Event bereits konfiguriert hat, ist die Bereitschaft hoch, diese für eine erfolgreiche Anfrage anzugeben.
Barrierefreier und niederschwelliger Ansatz für Anfragen
Ein komplettes Event mit nur wenigen Klicks zusammenstellen: Dies ist für die Kundschaft ein schnellerer und einfacherer Weg, als alle Optionen mühsam in einem Kontaktformular oder einer E-Mail aufzulisten.
Mehr Auswahloptionen ermöglichen
Nur ein Arrangement? Das Anfrage-Widget ist darauf ausgelegt, Klarheit darüber zu schaffen, welche Zusatzoptionen verfügbar sind.
Wichtige Punkte zur Beachtung
Halten Sie es einfach – es ist eine Anfrage
Limitieren Sie Ihr Angebot. Bieten Sie nicht zu viele Arrangements an, die sich nur minimal unterscheiden. Es ist besser, ein Basis-Arrangement anzubieten und dieses durch Vorschläge zu ergänzen. Basierend auf der Anfrage können Sie im Nachgang immer noch passendere Optionen anbieten.
So wenige Eingabefelder wie möglich
Wir haben uns bewusst dafür entschieden, so wenig Freitextfelder wie möglich zu verwenden und die meisten Optionen klickbar zu machen. Dies sorgt für einen schnelleren Durchlauf des Prozesses. Zu viele Eingabefelder führen oft dazu, dass Anfragen abgebrochen oder aufgeschoben werden.
Unterschiedliche Schwerpunkte pro Schritt
Jeder Schritt ist individuell gestaltet, da auch die Ziele variieren. Beim Schritt „Arrangements“ geht es darum, das passende Paket zu wählen, während der nächste Schritt dazu dient, dieses durch Vorschläge (Zusatzprodukte) zu erweitern.
Inspirieren Sie die Kundschaft mit neuen Ideen
Wenn jemand ein Meeting organisiert, bieten Sie im Widget auch andere Optionen an, wie Teambuilding-Aktivitäten, Drinks oder ein Abendessen. Oft hat die Kundschaft an solche Möglichkeiten noch gar nicht gedacht.
Maximal ein Satz unter den Überschriften
Seien Sie präzise. Zu viel Text wirkt sich negativ auf Ihre Conversion aus. Allgemeine Informationen, die bereits auf Ihrer Website stehen, müssen im Widget nicht wiederholt werden.
Kein Zwang bei Unklarheiten
Für viele Kunden ist es die erste Buchung bei Ihnen oder das erste Mal, dass sie ein Event organisieren. Im Widget haben sie die Freiheit, alles Gewünschte auszuwählen. Sie können beispielsweise mehrere Lunch-Optionen anklicken, und die Auswahl einer Bestuhlung ist nicht zwingend erforderlich. Hier kommt später Ihre Expertise als Eventplaner ins Spiel.
Kein vollständiges Produktsortiment
Wir empfehlen 3 Optionen (maximal 6) pro Aktivität, wobei Sie besonders beliebte Artikel und Ihre Marge berücksichtigen sollten.
Decken Sie nicht alle Szenarien ab
Die Anfrage ist unverbindlich. Erst das Angebot wird zum verbindlichen Dokument.
